Beiträge aus Sachsen

Dresden Neustadt
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Wer in Dresden von Szene redet, meint wohl zunächst die Dresden Neustadt. Diese andere Hälfte des Stadtkerns auf dem nördlichen Elbufer mit ihren Kontrasten von Luxushotel bis zu den abrissgefährdeten Wohnvierteln ist eine der Heimstätten der jungen Alternativen. Inmitten rissiger Fassaden, undichter Dächer und wenigem wild gewachsenen Grün hat sich eine eigenständige soziale Identität entwickeln können.
Was durch 40-jährigen Realsozialismus in die Verborgenheit gebannt war, nimmt sich jetzt seinen Raum. weiterlesen »

Dresden Altstadt
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Die Stadt Dresden, mit ihrer 800 jährigen Geschichte, ist weltbekannt für ihre vielen kulturhistorischen Denkmäler, Galerien, Schlössern und Kirchen, wovon sich die meisten in der Dresdner Altstadt befinden. Ein
Rundgang durch die Altstadt von Dresden ist ein besonderes Erlebnis.
Ein nach der Zerstörung von 1945 wieder völlig aufgebautes Wahrzeichen der Stadt Dresden ist die Frauenkirche. Sie wurde nach alten Plänen im Baustil des Barocks wieder aufgebaut und erstrahlt im neuen Glanz. Rund herum findet man weiterlesen »

Barockgarten Großsedlitz
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Der Barockgarten Großsedlitz gilt als der schönste und am besten erhaltene Barockgarten Sachsens. Er liegt bei Heidenau, keine 15 km von Dresden entfernt und gehört heute zu den vom Staatsbetrieb Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen verwalteten Objekten.
Graf von Wackerbarth und August der Starke
1719 erwarb August Christoph Graf von Wackerbarth das Gut und den Ort Großsedlitz. Er beauftragte den bekannten Dresdner Baumeister Johann Christoph Knöffel mit dem Bau eines Barockschlosses und der Gestaltung eines Schlossgartens. Die damaligen Aufzeichnungen sind noch immer im Museumsshop zu bestaunen. Zwischen 1719 und 1721 wurde die Friedrichsburg, ein dreiflügeliges, zweigeschossiges Barockschloss und die Obere Orangerie fertiggestellt. Das Schloss wurde jedoch schon in den Jahren 1872/74 wieder abgerissen und statt dessen das heutige Friedrichschlösschen errichtet. weiterlesen »

Burg Kriebstein
Nahe Waldheim erhebt sich die Burg Kriebstein 45 Meter über dem Fluss Zschopau. Geschützt durch hohe Felsen und von der Zschopau von drei Seiten umflossen wurde die Burg im 14. Jahrhundert von den Herren von Beerwalde, die bereits größeren Besitz in dieser Gegend erworben hatten, gegründet. Sie diente fortan als Wohn- und Herrschaftssitz der Familie von Beerwalde.
Familien wie die von Schleinitz, von Carlowitz, von Schönberg oder von Milkau folgten in den kommenden Jahrhunderten als Besitzer und gestalteten die Burg nach ihren Vorstellungen. Die Familie von Arnim, die von 1825 bis 1945 Besitzer der Burg waren machten diese mit viel Engagement zur “schönsten Ritterburg Sachsens”. Nach der Enteignung im Jahre 1945 wurde zu Zeiten der DDR im August 1949 ein Museum in den Räumen der Burg eröffnet. weiterlesen »

Residenzschloss in Dresden
Von 1547 bis 1918 residierten hier die Kurfürsten und Könige von Sachsen. Erst 1918 verlor das Schloss seine Bestimmung, als der letzte sächsische König nach dem 1. Weltkrieg abdankte. Das Residenzschloss ist mit drei Schlosshöfen eine der bedeutendsten Renaissance-Schlossanlagen Europas.
Zudem ist es eines der ältesten Bauwerke Dresdens und baugeschichtlich sehr bedeutsam, da in diesem Bauwerk zahlreiche Stilrichtungen zu finden sind. weiterlesen »

Das sorbische Restaurant Wjelbik
Witajce k nam! Herzlich willkommen!
So freundlich wird man bei einem Besuch im sorbischen Restaurant WJELBIK in Bautzen begrüßt! Wer in die Oberlausitz kommt muss sich auch die Zeit nehmen, um das Volk der Sorben kennen zulernen. Diese Möglichkeit bekommt man zum Beispiel im Bautzener Restaurant WJELBIK. Das in der Innenstadt gelegene traditionelle Restaurant gibt einen Einblick in die sorbische Kultur und hier insbesondere in die einfache, aber sehr schmackhafte sorbische Küche. WJELBIK ist sorbisch und heißt soviel wie “kleines Gewölbe” und “Vorratskammer”. Daraus lässt sich schließen, was in dem etwa 600 Jahre alten Natursteingewölbe des Restaurants früher beherbergt war. weiterlesen »

Restaurant Hacienda Mexicana
Wer auf die scharfe mexikanische Küche Lust hat, der sollte einen Ausflug in den Leipziger Stadtteil Gohlis machen. Im “Hacienda Mexicana” auf der Coppistraße Ecke Dietzgenstraße wird alles angeboten, was die mexikanische Küche so besonders macht. Freundliche Bedienung, kleine Aufmerksamkeiten und eine große Vielfalt.
Man sollte sich allerdings nicht von der kitschigen Inneneinrichtung irritieren lassen. Viel besser ist da schon die nette Begrüßung. Jeder Gast bekommt zunächst ein Körbchen mit Tortillachips und scharfer Soße (der grüne “Tropfen” in der Mitte ist nichts für jedermann). Sehr interessant ist die Getränkeauswahl. Zu den Highlights gehört sicherlich das importierte mexikanische Bier und auch der mexikanische Wein, der hierzulande nur selten angeboten wird. Eine exzellente Entscheidung diesen mit in die Karte zu aufzunehmen. weiterlesen »

Dahlener Heide
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Das zwischen Dahlen und Belgern gelege Waldgebiet wurde 1984 in seiner heutigen Größe und Grenze festgelegt. Es umfasst ca. 180 km². Als zusammenhängendes Waldgebiet entstand die Dahlener Heide im wesentlichen im 16. Jahrhundert. Es diente zunächst als Jagdrevier für die sächsischen Kurfürsten und deren Gäste. Später wurde das Gebiet auch für den Tourismus erschlossen. Das Landschaftsschutzgebiet Dahlener Heide zeigt seinen besonderen Reiz in aufgestauchten Moränen, kleinen Bachtälern, idyllischen Waldwiesen und fischreichen Teichen. Durch die Abgeschiedenheit der Heide können eine Vielzahl kleinerer Pflanzen gedeihen und die abwechslungsreichen Böden ermöglichen einer Vielzahl unterschiedlicher Biotope.
Diese landschaftlichen Schönheiten kann der Besucher auf ausgeschilderten Wanderwegen entdecken und genießen. Wer im Urlaub in dieser Gegend unterwegs ist, sollte auch die kleinen Heidedörfer besuchen und deren gastfreundliche Einwohner kennen lernen. Ich empfehle in diesem Zusammenhang den Ort Schmannewitz.

Nikolaikirche im Zentrum
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Die Nikolaikirche gehört zu den bekanntesten Kirchen Leipzigs. Berühmt wurde sie insbesondere, als hier im Herbst 1989 mit Friedensgebeten und den anschließenden Montagsdemonstrationen die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR eingeleitet wurde. Der anschließende Mauerfall in Berlin und die Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 waren die Folge. Die mit 63 Metern größte Kirche Leipzigs gehört allein der evangelischen Kirche, wird aber von beiden Konfessionen, also auch von der katholischen Propsteigemeinde zur sonntäglichen Messe und anderer Feiern genutzt. weiterlesen »

Frauenkirche in Dresden
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Die Frauenkirche in Dresden ist wohl die “touristische Attraktion” Dresdens schlecht hin. Mehr als 5 Millionen Besucher haben die Kirche seit der Weihe im Oktober 2005 schon besucht. Auf fast jedem Foto von Dresden wird dieses einmalige weltberühmte Gebäude dargestellt. Nicht weit davon entfernt das Martin-Luther-Denkmal.
Die evangelisch-lutherische Frauenkirche ist nicht nur aufgrund ihrer Architektur, sondern besonders wegen ihrer Geschichte sehenswert. Der barocke Monumentalbau prägt den Dresdner Neumarkt wegen seiner Größe aber auch wegen der Schlange, in die sich jeden Tag hunderte Touristen anstellen, um die Kirche im Inneren und von der Plattform zu besichtigen. Experten bezeichnen das Gebäude als eines der architektonisch reizvollsten Kirchengebäude Europas. weiterlesen »