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Schlacht von Hoyerswerda

Einige Meter vom Schloss entfernt erinnert ein Denkmal im Bleichgässchen an die Schlacht von Hoyerswerda. Am 25.09.1759 trafen hier die Preußen auf die Kaiserlichen aus Österreich.

Gedenkstein im Bleichgässchen

Gedenkstein im Bleichgässchen

Die Schlacht von Hoyerswerda fand im Siebenjährigen Krieg zwischen den Preußen, unter der Führung von Prinz Heinrich von Preußen – dem Bruder Friedrich des Großen, und den Österreichern unter der Führung von General Wehla statt.

Am 25. September 1759 besiegten die Preußen das gegnerische Heer in einer kleineren Schlacht, in der ca. 600 Österreicher fielen und General Wehla mit 1.800 Mann gefangen genommen wurde. Die Preußen waren zuvor in einem 50-stündigen Gewaltmarsch von Osten herangeeilt und hatten die Österreicher durch einen Angriff von vorne und hinten überrascht.

Prinz Heinrich von Preußen erlangte als General erst 1762 in der siegreichen Schlacht bei Freiberg, die zugleich die letzte Schlacht des Krieges war, endgültigen militärischen Ruhm. Das oben abgebildete Denkmal, dass an die Schlacht von Hoyerswerda erinnert, findet man heute im Bleichgässchen – dem Ort, an dem die Gefangennahme erfolgte.


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(02.04.2009)

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