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Dom zu Meißen
Die Türme des Doms prägen die unverwechselbare Silhouette der Stadt Meißen. Er gilt als eines der wichtigsten Kirchengebäude des Bistums Dresden-Meißen.

Dom zu Meißen
Wertvolle Ausstattung
Begonnen wurde mit dem Bau des Doms um 1250. Es dauerte aber bis ca. 1410, ehe das rein gotische Bauwerk vollendet war. Noch bis 1581 war der Kirchenbau Kathedrale des Bistums Meißen (seit 1980 Bistum Dresden-Meißen). Viele bedeutende Künstler und Baumeister hinterließen hier ihre Spuren. Erwähnt werden sollten z.B. die überlebensgroßen Stifter- und Patronatsfiguren (Bildnis Kaiser Otto I. und seiner Gemahlin Adelheid von Burgund – Gründer des Bistum Meißen) aus der Naumburger Domwerkstatt an der Chor-Nordwand und ein vollständig erhaltener Lettner. Das Gemälde vor dem Lettner stammt aus der Werkstatt von Lucas Cranach des Älteren. Insgesamt verfügt der Dom zu Meißen über eine der reichsten und wertvollsten Ausstattungen sächsischer Kirchen.
Adresse / Kontakt
Domplatz 7
01662 Meißen
Tel.: 03521 452490
Apr – Okt
tägl. von 9:00- 18:00 Uhr
Nov – Mär
tägl. von 10:00- 16:00 Uhr
Ein Besuch lohnt sich
Im Jahre 1425 wurde die Fürstenkapelle als Begräbniskapelle der Wettiner (Kurfürsten von Sachsen) an der Westfront des Doms angebaut. Noch heute kann man einige Gräber bestaunen. 1929 kam anlässlich der 1000-Jahrfeier Meißens die Johannesglocke hinzu, die zu den figurenreichsten der Welt gehört.
Eintritt in den Dom:
€ 2,50 für Erwachsene
€ 1,50 ermäßigt
€ 6,50 für Familien
Kombikarte mit der Albrechtsburg oder Führungen sind möglich.
Tags: Dom, Kirche, Kirchen, Wettiner
(10.03.2009)
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